nomen est omen…*

 

as given

 


Dem Kind einen Namen geben  
Nomen est omen? 



Mir gaben meine Eltern den Namen Detlef. So heiße ich natürlich noch heute. Und wie heißt du? 
Egal, ich möchte über einen anderen Namen sprechen. Über jenen, den wir gewählt haben, um unser „System“ zu benennen, in welchem wir leben. Tatsächlich leben wir inhaltlich nach dessen Benennung beziehungsweise nach seiner Namensgebung. Wir leben für das Kapital, leider.

Aber wollen wir das wirklich?

Sind wir geboren, um für etwas zu leben, dass wir Kapital nennen? Natürlich nicht…

Um all unsere gesellschaftlichen Probleme zu lösen, ist es unabdingbar zu realisieren, was unser Herz schlagend macht, nämlich die Erinnerung zu erwecken, für das Leben geboren zu sein.

Das Kapital darf nicht länger die Triebfeder gesellschaftlichen Denkens, Redens und Handelns sein.

Geben wir dem Kind einen anderen Namen, einen neuen Namen!

Wie wollen wir es nennen?

Wenn wir für das Leben leben wollen…

C H A N G E  . . .von Detlef


C H A N G E  . . .

von Detlef Radüntz Notizen am Freitag, 7. Januar 2011 um 02:42

Detlef Radüntz |  06.01.2011 | 13:36 |

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 “Die Grenze verläuft nicht von Oben nach Unten, sondern zwischen Dir und Mir!”

Das ist ein Graffitispruch an einer Häuserwand in Berlin-Kreuzberg…

Die Wahrheit in diesem Spruch ist nicht zu unterschätzen!

Menschen auf der ganzen Welt, die Applikationen, Programme, Einkaufszentren, Next Top Models, Next Superstars, Ulk- und Lachsendungen, Egoshooterspiele, Konsum, Konkurrenz, Übervorteilung, Diskriminierung u.v.m. als Lebenssinn anstreben brauchen keine Neue Regierung…

 Es ist nicht sinnvoll darauf zu warten, dass eine Neue Regierung einem sog. ‘Normalsterblichen’, einem ‘Otto-Normalverbraucher’, einem Konsumenten sagt welchen Sinn er seinem Leben geben soll!

Die einzige Möglichkeit ist wieder selbstbestimmt und autonom durch autarkes Handeln das Leben selbst wieder ins Zentrum des Daseins zu setzen und jedwede lebensfeindliche Richtung im Denken, Reden und Handeln zu unterlassen.

Reißen wir die Grenze zwischen Dir und mir nieder und leben für das Leben, gemeinsam, kreativ, in Kooperation miteinander, denn das wissen wir schon lange:

 “Die Regierung die wir zulassen wird regieren!”.

Und die Regierungen die heute regieren sind jene, von denen wir uns haben sagen lassen was wir wollen.

Wenn wir unser Leben nicht, jeder für sich, neu bewerten, dann werden wir weiterhin unter Regierungen leben müssen, die wir hervorbringen…

Bis wir ‘schwarz’ werden…

mindchange*

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